Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,
wie Sie und ihr sicherlich bereits den Medien entnehmen konnten, plant die Gewerkschaft ver.di für Freitag, den 27.02.2026, einen eintägigen Warnstreik im Nahverkehr.
Schülerinnen und Schüler, die auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind und bei Streiks nicht zur Schule gelangen, müssen von den Erziehungsberechtigten für den betreffenden Zeitraum schriftlich per Mail oder telefonisch im Sekretariat abgemeldet werden und sind damit entschuldigt. Volljährige Schülerinnen und Schüler, die auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind, um zur Schule zu gelangen, können sich selbst abmelden und sind nur dann entschuldigt.
Wenn Schülerinnen und Schüler ein Praktikum absolvieren und aufgrund der Arbeitskampfmaßnahmen den Praktikumsbetrieb nicht erreichen, informieren die Erziehungsberechtigten den Betrieb sowie die Schule. Diese Schülerinnen und Schüler bearbeiten dann Aufgaben, die ihnen von der Schule zum Beispiel über die Lernplattform zur Verfügung gestellt werden.
Genaue Informationen darüber, in welchen Bereichen mit Ausfällen zu rechnen ist, können leider erst zum Streikbeginn bekanntgegeben werden. Nach aktuellem Stand sollen Ueckermünde und Umgebung nicht betroffen sein. Informationen können bei den Landkreisen bzw. den kreisfreien Städten eingeholt werden.
Im Anhang finden Sie eine Information des Bildungsministeriums zu den Warnstreiks im Nahverkehr.
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Liebes Kollegium der Regionalen Schulen Ueckermünde,
liebe Erziehungsberechtigte,
sehr gern möchte ich Sie herzlich zu meinem kostenlosen Infoabend zum Thema „Hochsensible Kinder verstehen und begleiten“ einladen.
Im Mittelpunkt des Abends stehen praxisnahe Impulse für den schulischen Alltag:
Was bedeutet Hochsensibilität?
Wie können betroffene Kinder besser verstanden und gestärkt werden?
Und wie gelingt es, auch sich selbst als pädagogische Fachkraft gut zu unterstützen?
Neben fachlichem Input gibt es Raum für Austausch, Begleitmaterialien zum Thema Hochsensibilität sowie kostenlosen Kuchen in angenehmer Atmosphäre.
📅 Termin: 23. Februar 2026
🕕 Uhrzeit: 18:00 Uhr
📍 Ort: Familienzentrum Torgelow
Kastanienallee 217
17358 Torgelow / OT Drögeheide
Die Teilnahme ist kostenfrei. Sie sind sehr willkommen. Ich freue mich auf einen bereichernden gemeinsamen Abend.
Herzliche Grüße
Jolissa Rusin
Zertifizierte Bildungsmentorin für Hochsensibilität
Institut für Hochsensibilität
TÜV-zertifiziert
0171 277 1524
https://hochsensibelinstitut.com/j.rusin
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Vor den angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr weist das Bildungsministerium Schülerinnen, Schüler und Eltern auf die geltenden Regelungen für den Schulbesuch hin:
Schülerinnen und Schüler, die auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind und bei Streiks nicht zur Schule gelangen, müssen von den Erziehungsberechtigten für den betreffenden Zeitraum möglichst schriftlich abgemeldet werden und sind damit entschuldigt. Volljährige Schülerinnen und Schüler, die auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind, um zur Schule zu gelangen, können sich selbst abmelden und sind nur dann entschuldigt.
Die Schulen sind grundsätzlich geöffnet. Der Unterricht für alle Jahrgangsstufen findet statt. Für die Lehrkräfte besteht planmäßig die Pflicht zur Anwesenheit. Bis zur Jahrgangsstufe 6 unterbreiten Schulen in jedem Fall ein Präsenzangebot – ob Betreuung oder Unterricht.
Wenn Schülerinnen und Schüler ein Praktikum absolvieren und aufgrund der Arbeitskampfmaßnahmen den Praktikumsbetrieb nicht erreichen, informieren die Erziehungsberechtigten den Betrieb sowie die Schule. Diese Schülerinnen und Schüler bearbeiten dann Aufgaben, die ihnen von der Schule zum Beispiel über die Lernplattform zur Verfügung gestellt werden.
Ob Schulfahrten und Wandertage durchgeführt werden, liegt im Ermessen der Schule. Ob Veranstaltungen am Nachmittag außerhalb der unterrichtsergänzenden Angebote stattfinden können, liegt ebenfalls im Ermessen der Schule.
Weitere Informationen können bei den Schulen oder bei den Landkreisen bzw. den kreisfreien Städten eingeholt werden. Darüber hinaus informieren die Landkreise und kreisfreien Städte über Einschränkungen im Schülerverkehr.
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"Halten wir die Erinnerungen als Mahnung wach und tragen sie über Generationen weiter!" Unter diesem Motto begaben sich am heutigen Tag des Gedenkens für die Opfer des Holocaust Schülerinnen und Schüler unserer zehnten Klassen gemeinsam mit zahlreichen Ueckermünder Bürgerinnen und Bürgern auf den 12. Marsch des Lebens. Mit dem gemeinsamen Gang zu historischen Gedenkorten erinnerten die Teilnehmer an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Stadt, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert und ermordet oder zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen wurden. Gleichzeitig wurde ein kollektives Zeichen gegen Antisemitismus, Diskriminierung und Ausgrenzung gesetzt.
Der Marsch des Lebens begann am Nachmittag mit einer kurzen Kundgebung und dem hebräischen Lied "Vehi Sheamda", das die immer wiederkehrende Verfolgung und das Leid in der Geschichte des jüdischen Volkes thematisiert. Kernbotschaft ist das Versprechen Gottes, das Volk stets aus der Hand seiner Feinde zu retten.
Der Weg führte entlang der Stolpersteine und Erinnerungsorte durch die Ueckermünder Altstadt zunächst zum Haus der Familie Senger und zum jüdischen Gebetshaus in der Töpferstraße. Von hier aus ging es zum ehemaligen Wohnhaus der Familie Pless sowie zu den Geschäftshäusern der Familien Ruschin und Daus in der Ueckerstraße. Letzter Stopp war das Wohnhaus der Familie Ritterband in der Wallstraße. An den einzelnen Stationen verlasen unsere Zehntklässler kurze Erinnerungstexte, die einen Einblick in die Geschehnisse während der NS-Zeit in Ueckermünde boten und das Schicksal der Menschen lebendig werden ließen. Weiße Rosen wurden als Zeichen der Anteilnahme niedergelegt und es wurde jeweils eine Kerze entzündet.
Im Anschluss an den gemeinsamen Erinnerungsgang fanden sich alle zu einer Abschlusskundgebung im Bürgersaal des Rathauses ein. Die Moderation übernahm unser Bürgermeister Jürgen Kliewe. Vertreter der Marsch-des-Lebens-Organisation, der Krankenhausdirektor AMEOS Nord, der Stadtpräsident der Stadt Ueckermünde, ein Nachfahre der Familie Ruschin per Videobotschaft sowie weitere Teilnehmer kamen zu Wort. Sie betonten, dass wir alle die Verantwortung dafür tragen, dass so etwas nie wieder passieren dürfe. Eine besondere Botschaft galt der jungen Generation und insbesondere unseren Schülerinnen und Schülern: "Eure Stimme zählt! Das Böse beginnt nicht damit, dass alle böse handeln, sondern damit, dass alle wegsehen, wenn Böses geschieht!"
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