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Schulprogramm der Regionalen Schule Ueckermünde

Bild10

1.    In der Chronik geblättert

Unsere Schule wurde am 17. Oktober 1864 feierlich eingeweiht. Das „uralte Gebäude“ (1768 erbaut) stand auf dem heutigen Kirchplatz. Der heutige Schulkomplex besteht aus 5 Gebäuden. Das Hauptgebäude, ehemalige Ehm Welk Schule, mit der Schulleitung (Direktor heute: Herr Ewert) ist für den Chemie -, Biologie –, Geografie-, Informatik- und Kunstunterricht ausgestattet. In den Kellerräumen befinden sich zu dem ein Sozialraum, die Cafeteria und ein Keramikraum. Das Gebäude war vor ca. 100 Jahren eine Mädchenschule. Hier wurde schon vor über 130 Jahren der Schulabschluss angestrebt, um eine Lehre beginnen zu dürfen. Im ehemaligen „Goetheschulteil“ finden wir heute viele Klassenräume: 2 Physikräume, den Computerraum und einen Biologieraum. Dieser Schulteil wurde 1910 erbaut und wurde lange Zeit als Knabenschule geführt. Im Zeitraum 1995 bis 2002 wurden alle Gebäude vollständig saniert und die Gebäude C & D neu erbaut. Dort befinden sich der Werkraum und eine Lehrküche. Das 5. Gebäude ist der Sportkomplex mit einer Turnhalle, einem Gymnastikraum und mit einer Freisportanlage (2001/02). Seit dem Schuljahr 2002/03 gibt es für den Sekundarbereich I nur noch eine Schule in Ueckermünde. Der Einzugsbereich erstreckt sich von Leopoldshagen nach Jädkemühl, über Christiansberg bis nach Altwarp. Zur Zeit lernen ca. 300 Schüler an der Regionalen Schule Ueckermünde. Blättert man in den Geschichtsbüchern, liest man Wörter wie Stadtschule, Mittelschule, Volksschule, Polytechnische Oberschule, Verbundene Haupt – und Realschule und heute Regionale Schule.

 


 2. Das pädagogische Leitbild unserer Schule

 

  1. Die Schule konzentriert sich in ihrer Arbeit auf guten Unterricht. Die Stärkung der individuellen Kompetenzen der Schüler steht im Mittelpunkt.
  2. In unserer Schule herrscht ein positives Lernklima. Schüler, Eltern und Lehrer sehen die Schule als ihre Schule an.
  3. An unserer Schule legen wir großen Wert auf soziales Lernen. Wir helfen und fordern einander und suchen uns Partner für die Arbeit.
  4. Unsere Arbeit ist auf Zukunftsorientierung gerichtet. Lernen zielt auf Nachhaltigkeit, die Verbindung zur Berufswelt ist Schwerpunkt unserer Arbeit.
  5. Unsere Schule ist ein Lebensort zum Wohlfühlen. An Projekten, Wettbewerben, Wettkämpfen, Wandertagen und Schulfesten beteiligen wir uns aktiv.

3.    Guter Unterricht

Wir müssen dem Schüler zu einer Handlungskompetenz verhelfen, Bild4die für seine Lebensbewältigung wichtig ist. Wesentlicher Punkt zur Herausbildung einer Selbst- und Sozialkompetenz für die Schüler ist die klare Offenlegung der Ziele und Bewertungen für den Unterricht. Die schulinternen Lehrpläne der Fachkonferenzen unterstützen die Handlungskompetenz der Schüler. In verschiedenen Niveaustufen werden die Schüler zu intensiver Auseinandersetzung mit den Unterrichtsinhalten geführt. Die positiven Voraussetzungen für das längere gemeinsame Lernen werden in der Orientierungsstufe genutzt und später weitergeführt.
In regelmäßigen Fortbildungen informieren sich die LehrerInnen und unterstützen die Schulprogrammarbeit. Sie wirken als Multiplikatoren für die Kollegen der Schule.
Zur Bewertung der Leistungen an unserer Schule wurde folgendes beschlossen:

  • Die Kriterien für die Zeugniserteilung werden nach aktuellen Rechtsvorschriften festgelegt.
  • In den Fächern Deutsch, Mathematik werden 2 Klassenarbeiten, in Englisch 2 bzw. 1 Klassenarbeit und in den Fächern Physik, Biologie, Chemie, AWT, Geschichte, Geografie und Sozialkunde 1 Klassenarbeit pro Halbjahr geschrieben.
  • Die anderen Noten, die erteilt werden durch mündliche Leistungsüberprüfungen, Beobachtungsergebnisse der Schülerarbeit im Unterricht, schriftliche Hausaufgaben, Schülerkurzvorträge, Präsentationen von Ergebnissen in Einzel- und Gruppenarbeit, schriftliche Kurzkontrollen und praktische Leistungen, werden zusammengefasst und ergeben pro Halbjahr 3 - 5 Noten.
  • In den Fächern ohne Klassenarbeiten werden pro Halbjahr 3 - 6 Noten erteilt.
  • Die Fachgruppen legen zu Beginn des Schuljahres die Art der Zusammenfassung der Teilnoten fest.
  • Die Notenfestlegung der Zeugnisnote erfolgt durch Bildung des arithmetischen Mittels für die Klassen 7 - 10.
  • Mit dem Orientierungsstufenerlass erhält die Note für die Klassenarbeiten in Deutsch, Mathematik und Englisch eine 50-prozentige Gewichtigkeit.
Qualitätssicherung verlangt Qualitätskontrolle.
Zu Beginn des Schuljahres wird ein Terminplan für alle zu schreibenden Klassenarbeiten festgelegt. Ab Klasse 7 werden in allen entsprechenden Fächern und Kursen dieselben Klassenarbeiten geschrieben.
 

3.1. Das längere gemeinsame Lernen an unserer Schule

Mit dem längeren gemeinsamen Lernen in der Orientierungsstufe an unserer Schule werden bessere Entwicklungsmöglichkeiten für die Kinder, höhere Bildungsleistungen und gleichzeitig mehr Chancengleichheit beim Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen geschaffen. In der gemeinsamen Orientierungsstufe besteht die Möglichkeit der weiteren Förderung und Beobachtung der tatsächlichen Leistungsentwicklung. Gemeinsames Lernen nutzt den Stärkeren, die den Schwächeren Lernstoff und Zusammenhänge erklären können und dabei selbst an Kompetenzen gewinnen. Gemeinsames Lernen nutzt den Schwächeren, die durch Stärkere zusätzliche Hilfe finden und durch ihre Fragestellungen zu positiven Wechselwirkungen miteinander führen. Gemeinsames Lernen fördert die Sozialkompetenz, gegenseitige Anerkennung und den Respekt.Bild1
Die Regionale SchuleUeckermünde möchte die positiven Voraussetzungen eines längeren gemeinsamen Lernens nutzen und den Erfolg sichern.

Dazu arbeiten wir an folgenden Schwerpunkten:
 

3.1.1. Kernaufgabe Unterricht

Die Anforderungen der Zukunft an die Schulabgänger sind mehr und mehr ausgerichtet auf so genannte Schlüsselqualifikationen, wie Selbständigkeit, Eigeninitiative, Problemlösungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Methodenbeherrschung. Neben einem Lehrer zentrierten Unterricht kommt es in Zukunft immer mehr darauf an, den Unterricht so zu organisieren, dass die Schüler eigenverantwortlich lernen. Herkömmliche und erweiterte Formen des Lernens sollen so geplant und organisiert werden, dass die Schüler forschen und entdecken, planen und entscheiden, schreiben und gestalten, diskutieren und argumentieren, produzieren und organisieren, kooperieren und präsentieren, Initiative zeigen und Verantwortung übernehmen.


3.1.2. Erweiterte Formen des Lehrens und Lernens

Die verschiedenen Lernausgangslagen, das unterschiedliche Lernverhalten und die Lernsituation der Schüler verlangen differenzierte Lehr- und Lernverfahren.

Bild6Wochenplanarbeit:
Lernaufgaben werden im Rahmen der jeweils beteiligten Fächer vom Lehrer vorgegeben. Dafür besteht ein offener Zeitrahmen von 3-5 Stunden pro Woche. Die Schüler können im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeit die Reihenfolge, den Zeitumfang, die Kooperations- und Bearbeitungsmodi selbst bestimmen. Die ausgeführten Arbeiten werden kontrolliert. Wochenplanarbeit wird mindestens einmal pro Monat durchgeführt. Die Organisation erfolgt durch das Lehrerteam.

Stationenlernen
Lernaufgaben werden in der Regel im Rahmen eines Faches gestellt. Die Aufgaben sind im Schwierigkeitsgrad differenziert. Die Schüler entscheiden, ob sie die Aufgaben allein, zu zweit oder in einer Kleingruppe lösen. Die ausgeführten Arbeiten werden kontrolliert. Der Zeitumfang für ein Stationenlernen beträgt 2-4 Stunden und wird pro Halbjahr und Hauptfach mindestens einmal durchgeführt.

Projektarbeit
Projektarbeit ist ein weiterer wichtiger Pfeiler unserer Unterrichts-Bild7 und Erziehungsarbeit. Vorgesehen ist pro Jahrgang und Schuljahr ein Projekt, wobei zu einem speziellen Thema fächerübergreifend gearbeitet wird. Hier wird nach Neigungen, speziellen Themen und unter stärkerer Einbeziehung außerschulischer Kräfte gelernt. Die Projektarbeit wird konzentriert an 3-5 Tagen durchgeführt. Die abschließende Präsentation erfolgt so, dass die ganze Schule Anteil nimmt. Die Planung erfolgt durch die Teamgruppen der Jahrgangsstufe.

Bild5Freies Arbeiten
Freiarbeit ist die fächerübergreifende, fächerverbindende Arbeit der Schüler an einem Projekt. Die Schüler entscheiden, ob sie allein, zu zweit oder maximal zu dritt arbeiten. Die Projekte werden im groben Umriss vom Team bereitgestellt und lassen in der Bearbeitung Platz für Eigeninitiative, planerische Gestaltung und Kreativität.

Die Gesamtplanung erfolgt durch die Jahrgangsteams mit Beginn des Schuljahres.
 
3.1.3. Leistungsbewertung

Die Benotung spielt am Anfang der 5. Klasse eine wichtige Rolle bei der Frage der Stärkung der Persönlichkeit der Kinder. Sie sollte motivierend und fördernd erfolgen und eine gleitende Einordnung in das Notengefüge ermöglichen.
Wir bemühen uns um die Verwirklichung der pädagogischen Maxime:

“Hole ein Kind da ab, wo es nach der Grundschulzeit entwicklungs- und leistungsmäßig steht. Beginne es an dieser Stelle zu fördern und zu fordern.“

Die Schülerinnen und Schüler haben einen Anspruch auf Anerkennung ihrer Lernfortschritte. Die Beobachtung, Feststellung und Bewertung der Lernergebnisse haben die pädagogische Funktion der Bestätigung und Ermutigung, der Lernhilfe und Lernkorrektur sowie der Korrektur der Lehr- und Lernplanung. Die Erziehungsberechtigten sind regelmäßig über den Lern- und Leistungsstand, über Lernerfolge sowie Lernrückstände ihrer Kinder zu informieren. Insbesondere die gemeinsamen Klassenarbeiten geben Hinweise auf den Stand der Kompetenzentwicklung der Schüler im Hinblick auf das allgemeine Leistungsniveau. Um eine kontinuierliche Förderung der Schüler zu gewährleisten, sind im ersten Halbjahr des 5. Schuljahrganges auch die in der Grundschule über die Schüler gewonnenen Erkenntnisse mit einzubeziehen.

Die Schüler werden befähigt, ihr eigenes Leistungsvermögen einzuschätzen. Dazu führen sie ein Portfolio/Lerntagebuch für die drei Kernfächer, in dem auch die Ergebnisse anderer Fächer präsentiert werden. Das Lehrerteam erarbeitet mit der Evaluationsgruppe einen Fragebogen für Schüler, der halbjährlich zur Selbstreflexion der Schüler eingesetzt wird.

3.1.4. Vorbereitung auf die Anforderungen in Klasse 7

Die leistungsstärksten Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn des 7. Schuljahrganges an das Gymnasium wechseln. Es ist für uns Verantwortung und Verpflichtung, diese Schüler bestmöglich auf die gymnasiale Ausbildung vorzubereiten.
Die leistungsstärksten Schüler werden durchgängig gefordert, z. B. im Förderunterricht, durch Binnendifferenzierung im Unterricht, durch die Übertragung hervorgehobener Unterrichtsaufgaben und durch die intensive Führung von Lerntagebüchern.
Für leistungsstarke Schüler wird ein Förderplan erarbeitet, der mit Schülern und Eltern zu besprechen und in gemeinsamer Verantwortung umzusetzen ist.
Der Teamleiter nimmt Verbindung mit dem Gymnasium auf, um jemanden zu gewinnen, der in der 6. Klasse auf einer Elternversammlung die Anforderungen des Gymnasiums erläutert.
Bei der Erarbeitung der Schullaufbahnempfehlungen greifen wir auf die Unterstützung des Gymnasiums zurück. Dabei beziehen wir die notwendigen Lernstände am Ende  der 6. Klasse ein, die notwendig zu erreichen sind.

3.1.5. Wir haben die Berufsreife und die Mittlere Reife im Blick

Die neuen Klassenzusammensetzungen mit dem Fehlen der Leistungsspitze stellen Schüler und Lehrer vor neue Herausforderungen. Die Differenzierung in den Fächern der Fachleistungsdifferenzierung erfolgt in klasseninternen Lerngruppen. Dazu ist das Förderkonzept zu beachten.
Die schulinternen Lehrpläne werden so ausgerichtet, dass an den Kompetenzen der Schüler gearbeitet wird. Die Zielstellung des Unterrichts ist auszurichten auf das Ziel:
Jeder willige Schüler erreicht einen Schulabschluss.Bild2
Dazu werden die Unterrichtsformen projektorientiertes Lernen, Partner- und Gruppenarbeit, Lernen in Stationen weiter geführt und altersspezifisch angepasst.
Gleiche Klassenarbeiten sichern die Entwicklung der Kompetenzen und die Vergleichbarkeit zwischen den Klassen. Wir stellen uns den zentralen Vergleichsarbeiten Klasse 6 und 8, werten diese intensiv aus und ziehen Schlussfolgerungen für die weitere Unterrichtsarbeit.

Eine langfristige Vorbereitung sichert den Erfolg in der Leistungsfeststellung Klasse 9 und bei den Prüfungen zum Erwerb der Mittleren Reife Klasse 10. Die Erarbeitung der Prüfungsaufgaben sowohl schriftlich als auch mündlich zielt darauf ab, dass jeder einzelne Schüler seine erworbene Sach-, Methoden- und Handlungskompetenz nachweisen kann. Die Prüfungen sollen vom Schüler als positiver Höhepunkt seiner Schulzeit empfunden werden und Motivationsschub für den Start in die Berufsausbildung sein.
 
3.2.    Förderkonzept

3.2.1. Ziele von Förderunterricht

Wichtigstes Ziel von Förderunterricht ist die Unterstützung der Kompetenzen und des Selbstwertgefühls der Schüler. Unsere Schule legt großen Wert auf den Unterricht, der vom einzelnen Schüler ausgeht und der jedes einzelne Kind gemäß seiner Ausgangssituation fördert. Diese Förderung liegt im Interesse der uns anvertrauten Kinder und unserer Gesellschaft.
Leistungs- und unterrichtsmäßige Zielstellungen sind:

  • die Aufarbeitung und der Ausgleich von fachbezogenen Defiziten
  • die Förderung von besonders leistungsstarken Schülern
  • die Förderung individueller StärkenBild8
  • Förderung in Deutsch als Aufgabe für alle Fächer

Soziale Zielstellungen sind:

  • bessere Integration in die Klasse
  • Stabilisierung der sozialen Stellung in der Klasse und der Schülerschaft
  • Entgegenwirken von Verhaltensauffälligkeiten und Leistungsverweigerungen


3.2.2. Der Aufbau des Förderunterricht

Voraussetzungen
Für den Förderunterricht stehen je Klasse 5 und 6 4 Stunden zur Verfügung. Der Förderlehrer ist Fachlehrer und arbeitet eng mit den jeweiligen Stammfachlehrern zusammen. Der Förderunterricht findet in einem extra dafür bestimmten Raum statt, der nach und nach mit umfangreichem Arbeitsmaterial ausgestattet wird.

Diagnostik – Erstellung eines Schülerprofils
Für die Erstellung eines aussagefähigen Schülerprofils müssen Fachlehrer, Klassenlehrer und Förderlehrer zusammenarbeiten. Fach- und Klassenlehrer erkennen und beschreiben die Defizite bzw. besondere Leistungsstärken. Die Förderlehrer suchen die Ursachen. Aus Kenntnis der Ursachen heraus kann der Förderlehrer den Unterricht auf das Kind passend zuschneiden. Daraus ergibt sich, dass Fördergruppen nicht zu groß sein dürfen. Sie sollen in der Regel 6 Schüler nicht überschreiten. Mit den Eltern und den Schülern wird eine Fördervereinbarung geschlossen mit dem Ziel der allseitigen Unterstützung und Abrechnung.

Didaktisch – methodische Überlegungen
Förderunterricht richtet sich nicht an eine Klasse oder größere Lerngruppe, sondern an Einzelschüler, auch wenn die Fördergruppe aus mehreren Schülern besteht. Ein hohes Maß an innerer Differenzierung selbst in kleinsten Lerngruppen ist daher notwendig. Jeder Schüler wird auf seinen Leistungsstand überprüft. Jeder Schüler erhält die Möglichkeit, seine Lernerfolge zu dokumentieren, dazu gehört neben den Leistungen auch sein kommunikatives Verhalten und soziales Engagement. Das Lehrerteam erarbeitet mit dem Schulleiter Beobachtungskriterien, Fragebögen und eine Fördervereinbarung.

Organisation
Die Förderung von Defiziten erfolgt unterrichtsbegleitend, in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch insgesamt 4 Stunden. Die Förderung leistungsstarker Schüler erfolgt additiv am Nachmittag. Im Fach Mathematik 1 Stunde, im Fach Englisch 1 Stunde. Darüber hinaus erhalten diese Schüler einen Förderplan für den regulären Unterricht, in dem weitere individuelle Förderaufgaben zu bewältigen sind. 2 Unterrichtsstunden stehen additiv zur Verfügung für eine Hausaufgabenhilfe und -betreuung, die als Pflichtangebot im Rahmen der Förderung als auch als freiwilliges Angebot für weitere Schüler zur Verfügung stehen.

3.2.3. Förderung in klasseninternen Lerngruppen

Der leistungsdifferenzierte Unterricht findet durch individuelle Förderung in klasseninternen Lerngruppen in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 statt.
Einer besonderen Aufmerksamkeit und Förderung bedürfen diejenigen Schülerinnen und Schüler, die der Anspruchsebene Berufsreife zugeordnet werden. In den klasseninternen Lerngruppen erfahren sie besonders in Phasen der Partner- und Gruppenarbeit und anderer Lernformen besondere Aufmerksamkeit der Fachlehrer, aber auch leistungsstärkerer Schüler.
Darüber hinaus werden die zur Verfügung stehenden Differenzierungsstunden für eine äußere Differenzierung eingesetzt.
Am Ende des Schuljahres erfolgt die Detailplanung für das neue Schuljahr. Entsprechend der vorhandenen Fachlehrerstunden erfolgt eine Schwerpunktsetzung für ein oder zwei Unterrichtsfächer. Dabei beachten wir folgende Mindestvorgaben:

  1. In den Klassenstufen 7, 8 und 9 erfolgt der Förderunterricht unterrichtsbegleitend in mindestens 2 der Fächer Mathematik, Englisch, Deutsch, wenn die durchschnittliche Schülerzahl pro Klasse die Zahl 18 übersteigt.
  2. In mindestens einem dieser Fächer wird ein additiver Förderunterricht teilverpflichtend und freiwillig angeboten.
  3. In der 10. Klasse wird Förderunterricht additiv mit dem Schwerpunkt Prüfungsvorbereitung in mindestens 2 Fächern vorgehalten. Die Teilnahme ist leistungsabhängig verbindlich und für alle offen.
  4. In wenigstens einem Unterrichtsfach erfolgt eine Förderung leistungsstarker Schüler additiv.


3.2.4. Förderung in Deutsch als Aufgabe für alle Fächer

Die Förderung in der deutschen Sprache ist Aufgabe des Unterrichts in allen Fächern. Häufige Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit müssen bei der Festlegung der Note angemessen berücksichtigt werden.
Das bedeutet für den Fachlehrer grundsätzlich, dass sie

  • die Schüler auf Fehler aufmerksam machen
  • Gelegenheiten einräumen und nutzen, in denen Schüler sprachliche Richtigkeit
  • gezielt üben können,
  • Fehler korrigieren.

In allen Fächern ist der Lesekompetenz große Aufmerksamkeit zu schenken. Der Fachzirkel Deutsch erarbeitet eine Zusammenfassung für alle Fachlehrer mit Hinweisen zum Umgang mit Texten entsprechend den Anforderungen der Bildungsstandards. Die Schüler müssen mehr schreiben. In den Unterrichtsvorbereitungen ist diese Seite der Schülertätigkeit zu berücksichtigen.

3.3. Zusammenarbeit mit den Grundschulen

Die Zusammenarbeit mit den Grundschulen wird frühzeitig gesucht. Im Dezember/Januar findet jeweils eine erste Elternversammlung mit Eltern zukünftiger 5. Klassen statt, in der der Schulleiter die Schule und die Anforderungen der Orientierungsstufe vorstellt.
Sobald das Lehrerteam für die 5. Klasse feststeht (März/April), gehen die zukünftigen Bild3Lehrer in der Grundschule hospitieren, lernen die Schüler kennen und machen sich mit den Unterrichtsmethoden und Lernanforderungen vertraut. Am Ende der 4. Klasse werden alle Schülerinnen und Schüler eingeladen und lernen ihre Mitschüler, Lehrer, den Klassenraum und die Schule kennen.
Im Herbst (September/Oktober) laden wir die Grundschullehrer zur Hospitation und zum Erfahrungsaustausch ein, hier beziehen wir die Schüler ein und nehmen eine erste Auswertung der Übergangsphase Grundschule - Orientierungsstufe vor.


4.    Positives Lernklima

Grundlage für die optimale Weiterentwicklung unserer Schule ist die Arbeit an einem positiven Lernklima. Diese Arbeit ist ein Prozess, der immer wieder hinterfragt, evaluiert und angepasst werden muss. Für unser gemeinsames Handeln geben wir uns folgende Grundregeln:

  1. Eine funktionierende Schule ist auf Abmachungen und Vereinbarungen angewiesen.
  2. Wer von den Regeln abweicht, ist erklärungspflichtig.
  3. Rückfragen und Ermahnungen sind erlaubt.
  4. Ein Unterlaufen der Abmachungen ist nicht akzeptabel.
  5. Wer Mühe hat oder in Schwierigkeiten gerät, holt sich Unterstützung.
  6. Die Abmachungen werden regelmäßig überprüft.

Qualitätsleitsatz 1: "Alle Lehrer durch ihr Vorbild zum positiven Lernklima bei."

Dies lässt sich an folgenden Punkten festmachen:Bild9

  • Pünktlichkeit des Arbeitsbeginns, des Unterrichtsbeginns, der Aufsichtsführung
  • Die Aufsicht ist eine wichtige Arbeitsaufgabe
  • Sauberkeit im Klassenraum
  • Ein ruhiger und freundlicher Umgangston
  • Bemühen um ein einheitliches Handeln in der pädagogischen Alltagsarbeit

Qualitätsleitsatz 2: "Alle Schüler halten sich bewusst an die vereinbarten Regeln"

Dies lässt sich an folgenden Punkten festmachen:

  • Pünktliches Erscheinen zum Unterricht
  • Sauberkeit und Ordnung
    -   Jacken in die Garderobe hängen
    -   Sauberkeit am Arbeitsplatz, im Klassenraum, auf dem Schulhof
    -   Vollständige Arbeitsmaterialien, regelmäßige Hausaufgaben
  • Im Unterricht kein Handy und MP3-Player (Ton- und Bildaufnahmen sind auf dem Schulgelände und im Unterricht nicht gestattet)
  • Beachten des Rauchverbotes
  • Der Schulhof wird während der Unterrichtszeit nicht verlassen

Zur Umsetzung vereinbaren wir folgende Hilfen und Maßnahmen:

  • Die Regeln werden jedem Schüler und den Eltern bekannt gegeben
  • Wir machen uns gegenseitig auf Fehler aufmerksam
  • Bei Verstößen werden die Eltern informiert
  • Die Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen werden konsequent angewendet
  • Verunreinigungen müssen ausnahmslos beseitigt werden
  • Schäden werden wieder gut gemacht

Traditionell nehmen wir unsere neuen Schüler der Klasse 5 feierlich in der Aula unserer Schule auf. Die Schüler der Klasse 6 gestalten ein Programm aus dem Rahmen des Deutschunterrichts. In einem ebenso würdigen Rahmen werden die Schulentlassungen unserer Abschlussklassen vorgenommen.
In jedem Schuljahr wird ein Jahrgangsstufenbuch erarbeitet. Von allen Klassen fließen die aktuellen Geschehnisse von außerhalb des Unterrichts ein. Wandertage, Projekttage und Klassenfahrten werden dokumentiert. Die wichtigsten Ereignisse werden an die Presse (Nordkurier, Stadtanzeiger) weitergegeben. Die Einrichtung und Betreuung einer Internetseite im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts wird angestrebt.
Die Pausengestaltung in der Klassenstufe 5 und 6 ist sportlich orientiert und wird durch eine Klassen-Spieltonne mit Kleinsportgeräten unterstützt. Die Teilnahme und Durchführung von Sportwettkämpfen nutzen wir in den Ballsportarten als Jahreshöhepunkte.
Ausgewählte Schüler der Klassenstufen nehmen an Vorausscheiden zur Mathematik-Olympiade teil. Im Rahmen des Sportunterrichts führen wir mit den 5. Klassen ein Schwimmlager durch.


5.    Soziales Lernen

Gewaltfreier und toleranter Umgang miteinander sind Voraussetzungen für soziales Lernen. Um abwechselungsreichen Unterricht zu organisieren, suchen wir uns Partner für unsere Arbeit.
Die Zooschule wird verstärkt in den Biologieunterricht aller Klassen einbezogen. Eine Bereicherung für die naturwissenschaftlichen Fächer ist das schwimmende Klassenzimmer. Im Rahmen des Deutsch- und Kunstunterrichts zählt die Zusammenarbeit mit dem Kulturspeicher und dem Schlossmuseum zu den besonderen Lernerlebnissen an unserer Schule.
Besonders für die oberen Klassen wird der fachübergreifende Unterricht in der offenen Unterrichtsgestaltung verstärkt. Die Erweiterung der Fachraumnutzung im Bereich AWT und Geografie bieten zusätzlich günstige Voraussetzungen  zum gemeinsamen Lernen.
Klassenübergreifende Mannschaften präsentieren in landesoffenen Sportwettkämpfen unsere Schule.
Die Klassen, in denen die Regeln und Normen des Schulalltags schwer umzusetzen sind, beraumen unter Einbeziehung der Eltern- und Schülervertreter regelmäßig die Klassenkonferenzen ein.
Die Klassensprecher bilden ein Team zur Streitschlichtung. Dabei suchen wir neben der Schulsozialarbeiterin weitere Verbündete aus den Bereichen Polizei, Gericht und Schulträger.


6.    Zukunftsorientierung

Wir bereiten unsere Schüler auf die Berufswelt vor. Langfristig und frühzeitig pflegen wir die Verbindungen zu Betrieben und Institutionen. Vertreter der Krankenkassen werden für die Berufsvorbereitung einbezogen.
In jedem Schuljahr soll ein Wandertag oder Projekttag dem Besuch eines Betriebes oder dem Kennenlernen eines Berufsfeldes dienen.
Wir unterstützen die Zusammenarbeit mit dem BFZ zur Berufsfrühorientierung. Alle Schüler der 8. Klassen führen den AWT-Unterricht 14-tägig als Block im Berufsförderzentrum Ueckermünde durch. Sie werden durch den AWT-Lehrer begleitet und durch Ausbilder im BFZ betreut. Den Schülern werden verschiedene Berufsfelder vorgestellt. Ihnen wird durch das praktische Arbeiten ein Einblick in den jeweiligen Beruf gegeben. An ca. 15 Schultagen lernt jeder Schüler zwei verschiedene Berufsfelder kennen. Dadurch fällt die Auswahl eines Praktikumsplatzes in der 9. Klasse leichter. Das Berufsförderzentrum unterstützt die Schüler aber auch bei der Auswahl eines geeigneten Praktikumsplatzes. Dabei steht vor allem die Qualität des Praktikums im Vordergrund. Das BFZ stellt einen Firmenkatalog zur Verfügung, aus dem Betriebe herausgesucht werden können, die anspruchsvolle Praktika durchführen.
Das zweiwöchige Betriebspraktikum in Klasse 9 wird im Herbst durchgeführt, um langfristige Auswertungen vorzunehmen und Verbindungen zu den Betrieben aufrecht zu halten.
Die Schule unterstützt aber auch die Durchführung weiterer Praktika am Ende der 9. Klasse und in der 10. Klasse, um den Schülern eine umfangreiche Unterstützung bei der Berufsfindung zu geben.
In der Jahrgangsstufe 9 wird bei Bedarf ein Erste-Hilfe-Lehrgang durchgeführt.


7.    Lebensort

Ein Schwerpunkt in der Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsauftrages stellt an unserer Schule die frühzeitige Auseinandersetzung der Schüler mit gesundheitsförderndem und gesundheitsschädigendem Verhalten dar.
Wir nehmen Angebote verschiedenster Partner an, um unseren Schülern die Gefahren der illegalen und legalen Drogen vor Augen zu führen. Die Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler in der offenen Auseinandersetzung steht im Mittelpunkt von fachübergreifenden Projekten in allen Klassenstufen.
Das übergeordnete Ziel aller Maßnahmen, Veranstaltungen und Projekten sowohl unterrichtlich als auch außerunterrichtlich ist die Entwicklung hin zu einer rauchfreien, drogenfreien und gewaltfreien Schule.
Der Gesundheitsbeauftragten der Schule kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Sie koordiniert die Gesundheitserziehung sowie die Sucht- und Gewaltprävention und berät alle Beteiligten. Alle Lehrer unterstützen die Tätigkeit und ergreifen darüber hinaus eigene Aktivitäten.
Wir gestalten unsere Klassenräume und Schulflure noch besser mit Projekten der Schüler aus. Erneutes Ziel ist es, einmal jährlich eine Ausstellung mit Exponaten der Schüler zu präsentieren, die im Unterricht entwickelt werden.
Unsere Schule nutzt Kinoprojekte, um den fachübergreifenden Unterricht weiter auszubauen.
Auf Klassenfahrten lernen wir auch weiterhin unser Land besser kennen und erleben praxisnahen Unterricht. Klassenfahrten einer Klassenstufe können separat organisiert sein, werden auf Grund des Kursunterrichts aber im gleichen Zeitraum durchgeführt. Die Klassenstufe 5 entdeckt Gebiete in Vorpommern. Die Klassenstufe 7 nutzt Angebote der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die Klassenstufe 9/10 erkundet Deutschland.
Wir erarbeiten einen Projektkatalog, um die vielfältigen Angebote der Region für Projekttage optimal zu nutzen.
Einmal im Jahr gestalten wir ein Schulfest und in Vorbereitung darauf arbeiten wir eng mit dem ZERUM, der Polizei, der Verkehrswacht, den Krankenkassen und der Stadt zusammen.
Die Schulsozialarbeiterin arbeitet weiterhin eng mit Schülern, Eltern und öffentlichen Einrichtungen (Jugendamt, ZERUM…) zusammen. Vor allem mit sozial benachteiligten Schülern gestaltet sie die Ferienfreizeit und schafft somit gemeinsame Erlebnisse. Unterstützung gibt sie z.B. bei der Organisation von Projekten zur Gewaltprävention und hilft den Jugendlichen bei der Bewältigung ihrer persönlichen Probleme.
Unsere Schülerfirma (Schüler der 10. Klasse) arbeitet jüngere Schüler ein, damit diese dann die Arbeit erfolgreich weiterführen können. Zur Unterstützung wird ein Lehrer eingesetzt.


8.    Lehrerprofessionalität und Personalentwicklung

Eine gezielte und systematische Personalentwicklung ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreich agierenden Schule. Jeder einzelne Lehrer trägt mit seinen individuellen Stärken zur positiven Schulentwicklung bei und nimmt seinerseits Hilfe und Unterstützung an.
Die zentralen Instrumente der Personalentwicklung sind die Mitarbeitergespräche durch den Schulleiter und die Fortbildungsplanung.
Die Mitarbeitergespräche werden jährlich zwischen Schulleiter und LehrerInnen geführt. Die allgemeinen Inhalte werden allen Pädagogen zugänglich gemacht (siehe Seite 19). In den Zielvereinbarungsgesprächen versuchen wir die individuellen Ziele des Lehrers mit den Zielen der Schule in Übereinstimmung zu bringen. Sie tragen verbindlichen Charakter und zielen auf folgende Punkte:

  1. Vereinbarung konkreter Unterstützungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
  2. Vereinbarung konkreter Aktivitäten zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Schulleitung
  3. Vereinbarung konkreter Aktivitäten zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Kollegium

Die Fortbildungsplanung ist langfristig und planbar anzusetzen und dient der Unterstützung der Ziele des Schulprogramms. An der Schule wird ein Gesamtfortbildungsplan erarbeitet, von dem ausgehend jeder einzelne Lehrer seine individuelle Fortbildung einordnen und auswählen kann. Nach dem Besuch wird der Inhalt der Fortbildung nach Wirksamkeit ins Kollegium reflektiert. Bei der Erstellung eines Fortbildungsplanes gehen wir systematisch vor:

  1. Bewertung der Effektivität bisheriger Fortbildungen
  2. Erstellung des Fortbildungsbedarfs ausgehend vom Schulprogramm und den individuellen Bedürfnissen der Lehrer
  3. Fortschreibende Auswahl von Fortbildungsveranstaltungen aus den Angebotskatalogen
  4. Auswahl der Teilnehmer und Fortbildungsbesuch
  5. Nutzung der Fortbildungsergebnisse

Durchführung von Mitarbeitergesprächen:
Diese Gespräche werden jährlich geführt. Die Inhalte der Gespräche sind vertraulich. Für die Gespräche wird ein Zeitrahmen von 30 – 60 Minuten eingeplant. In Vorbereitung auf das Gespräch ist über folgende Aspekte nachzudenken:

  1. Rückblick
    -    Worauf bin ich in meiner Arbeit stolz?
    -    Wie beurteile ich mein Engagement?
    -    Wie schätze ich meine Zuverlässigkeit ein?
    -    Worin sehe ich meine besonderen Stärken?

  2. Einschätzung meines Unterrichts
    -    Was gelingt mir besonders gut?
    -    Womit bin ich unzufrieden?
    -    Wie sieht ein „idealer“ Unterricht für mich aus?
    -    Was würde ich gern mal in meinem Unterricht ausprobieren?
    -    Was kann ich dafür tun? Was brauche ich dazu?

  3. Einschätzung des Schulklimas
    -    Wodurch fühle ich mich an dieser Schule besonders wohl/unwohl?
    -    Was motiviert/demotiviert mich?
    -    Was würde mir fehlen, wenn ich nicht an dieser Schule wäre?
    -    Was würde ich nicht an eine andere Schule mitnehmen wollen?

  4. Einschätzung der Arbeit der Schulleitung
    -    Habe ich das Gefühl, dass meine Leistung anerkannt und wahrgenommen wird?
    -    Was sollte an den Arbeitsstrukturen geändert werden?
    -    Was macht die Schulleitung besonders gut? Was sollte sie verbessern?

  5. Einschätzung der Schulentwicklung
    -    Wie bewerte ich die bisherige Schulentwicklung?
    -    Worüber wird zu viel und worüber wird zu wenig geredet?
    -    Wo sehe ich Möglichkeiten mich einzubringen?

  6. Zielstellungen
    -    Welche Ziele setze ich mir für das kommende Jahr?
    -    Welche Fortbildungen möchte ich besuchen? Welche benötige ich noch?
    -    Wie profitiert die Schule von meinen Vorhaben?

Darüber hinaus können eigene Schwerpunkte angesprochen werden.


9. Evaluation

9.1. Evaluation des Schulprogramms :

Zum pädagogischen Leitbild Punkt 1 - Guter Unterricht

Schwerpunkt Erfüllungsstand
Wir müssen dem Schüler zu einer Handlungskompetenz verhelfen, die für seine Lebensbewältigung wichtig ist. Erfüllt
Wesentlicher Punkt zur Herausbildung einer Selbst- und Sozialkompetenz für die Schüler ist die klare Offenlegung der Ziele und Bewertungen für den Unterricht.    Erfüllt
Die Kriterien für die Zeugniserteilung werden festgelegt.    Erfüllt
In den Fächern Deutsch, Mathematik werden 2 Klassenarbeiten, in Englisch 2 bzw. 1 Klassenarbeit und in den Fächern Biologie, Chemie, AWT, Geschichte, Geografie und Sozialkunde 1 Klassenarbeit pro Halbjahr geschrieben.

Erfüllt

auch im Fach Physik

Die anderen Noten, die erteilt werden durch mündliche Leistungsüberprüfungen, Beobachtungsergebnisse der Schülerarbeit im Unterricht, schriftliche Hausaufgaben, Schülerkurzvorträge, Präsentationen von Ergebnissen in Einzel- und Gruppenarbeit, schriftliche Kurzkontrollen und praktische Leistungen werden zusammengefasst und ergeben pro Halbjahr 3-5 Noten.

Erfüllt

Sehr viele Lehrer halten sich an die Festlegungen

In den Fächern ohne Klassenarbeiten werden pro Halbjahr 3-6 Noten erteilt.    Erfüllt
Die Fachgruppen legen zu Beginn des Schuljahres die Art der Zusammenfassung der Teilnoten fest. Erfüllt
Die Notenfestlegung der Zeugnisnote erfolgt durch Bildung des arithmetischen Mittels.

Erfüllt

In der Orientierungsstufe gelten die Festlegungen aus dem Erlass.

Qualitätssicherung verlangt Qualitätskontrolle. Zu Beginn des Schuljahres wird ein Terminplan für alle zu schreibenden Klassenarbeiten festgelegt. Erfüllt
Ab Klasse 7 werden in allen entsprechenden Fächern und Kursen dieselben Klassenarbeiten geschrieben.

Erfüllt

Häufig ab Klasse 5


Zum pädagogischen Leitbild Punkt 2 - Positives Lernklima

Schwerpunkt Erfüllungsstand
Wir nehmen unsere neuen Schüler der Klasse 5 feierlich in der Aula unserer Schule auf.

Erfüllt

Die Klassenlehrer führen die Schüler in der 1. Unterrichtswoche über einen Sonderplan an die neue Unterrichtssituation heran.

Die Schüler der Klasse 6 gestalten ein Programm aus dem Rahmen des Deutschunterrichts.

Erfüllt

Die Klassenleiter bereiten das Programm mit ihren Klassen vor.

In einem ebenso würdigen Rahmen werden die Schulentlassungen unserer Abschlussklassen vorgenommen. Erfüllt

In jedem Schuljahr wird ein Jahrgangsstufenbuch erarbeitet. Von allen Klassen fließen die aktuellen Geschehnisse von außerhalb des Unterrichts ein. Wandertage, Projekttage und Klassenfahrten werden dokumentiert.
Die wichtigsten Ereignisse werden an die Presse (Nordkurier, Stadtanzeiger) weitergegeben.

Teileweise erfüllt

Leider beteiligten sich nur sehr wenige Klassen an diesem Vorhaben. Häufig wurden auch nur Bilder zur Verfügung gestellt.

Die Einrichtung und Betreuung einer Internetseite im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts wird angestrebt.

Nicht erfüllt

Es existiert keine Internetseite über unsere Schule

Die Pausengestaltung in der Klassenstufe 5 und 6 ist sportlich orientiert und wird durch eine Klassen-Spieltonne mit Kleinsportgeräten unterstützt

Nicht erfüllt

Die Spieltonne wurde noch nicht angeschafft. Es ist auch noch nicht geklärt, wann und wo sie genutzt werden kann.

Die Teilnahme und Durchführung von Sportwettkämpfen nutzen wir in den Ballsportarten als Jahreshöhepunkte.  Erfüllt
Ausgewählte Schüler der Klassenstufen nehmen an Vorausscheiden zur Mathematik-Olympiade teil. Erfüllt
Im Rahmen des Sportunterrichts führen wir mit den 5. Klassen ein Schwimmlager durch. Erfüllt


Zum pädagogischen Leitbild Punkt 3 - Soziales Lernen

Schwerpunkt Erfüllungsstand
Die Zooschule wird verstärkt in den Biologieunterricht aller Klassen einbezogen.

Teileweise erfüllt

Die Zooschule wird zum großen Teil nur durch die Orientierungsstufe genutzt.

Besonders für die oberen Klassen wird der fachübergreifende Unterricht verstärkt.

Teileweise erfüllt

Häufig sind den Lehrern die schulinternen Lehrpläne anderer Fächer nicht bekannt.

Gewaltfreier und toleranter Umgang miteinander sind Voraussetzungen für soziales Lernen.

Teileweise erfüllt

Immer wieder gibt es Verstöße gegen die Normen.

Die Klassensprecher bilden ein Team zur Streitschlichtung.    Erfüllt
Dabei suchen wir neben der Schulsozialarbeiterin weitere Verbündete aus den Bereichen Polizei, Gericht und Schulträger.    Erfüllt
Die Klassen, in denen die Regeln und Normen des Schulalltags schwer umzusetzen sind, beraumen unter Einbeziehung der Eltern- und Schülervertreter regelmäßig die Klassenkonferenzen ein.    Teileweise erfüllt


Zum pädagogischen Leitbild Punkt 4 - Zukunftsorientierung

Schwerpunkt Erfüllungsstand
Wir bereiten unsere Schüler auf die Berufswelt vor.

Erfüllt

Klasse 9 nutzt die Angebote des Arbeitsamtes (BIZ)

Langfristig und frühzeitig pflegen wir die Verbindungen zu Betrieben und Institutionen. Erfüllt
Vertreter der Krankenkassen werden für die Berufsvorbereitung einbezogen. Erfüllt
In jedem Schuljahr soll ein Wandertag oder Projekttag dem Besuch eines Betriebes oder dem Kennen lernen eines Berufsfeldes dienen.

Teileweise erfüllt

Wird noch zu selten genutzt.

Wir unterstützen die Zusammenarbeit mit dem BFZ zur Berufsfrühorientierung.

Teileweise erfüllt

Wurde vorbereitet und ab dem neuen Schuljahr in der Praxis erprobt.

Das zweiwöchige Betriebspraktikum Klasse 9 wird im Herbst durchgeführt um langfristige Auswertungen vorzunehmen und Verbindungen zu den Betrieben aufrecht zu halten.

Erfüllt

Schüler mit Lernschwierigkeiten erhalten die Möglichkeit ein 2. Betriebspraktikum durchzuführen.

In der Jahrgangsstufe 9 wird ein Erste-Hilfe-Lehrgang durchgeführt.

Teileweise erfüllt

Das Interesse der Schüler ist nicht groß genug um dieses Projekt durchzuführen.


Zum pädagogischen Leitbild Punkt 5 – Lebensort

Schwerpunk Erfüllungsstand
Wir gestalten unsere Klassenräume und Schulflure mit Projekten der Schüler aus

Teileweise erfüllt

Viele Klassenräume sind schlecht oder nicht aktuell ausgestaltet, weil die Schüler wenig Eigeninitiative zeigen.

Einmal jährlich präsentieren wir in einer Ausstellung der Schule Exponate, die im Unterricht entwickelt werden.

Teileweise erfüllt

Ausstellungen finden häufig nur in Fachunterrichtsräumen statt

Unsere Schule nutzt Kinoprojekte, um fachübergreifenden Unterricht weiter auszubauen. Erfüllt
Wir erarbeiten einen Projektkatalog, um die vielfältigen Angebote der Region für Projekttage optimal zu nutzen.

Nicht erfüllt

Der erarbeitete Projektkatalog ist nicht vorhanden, obwohl alle Lehrer daran mitgearbeitet haben.

Auf Klassenfahrten lernen wir unser Land besser kennen und erleben praxisnahen Unterricht. Klassenfahrten einer Klassenstufe können separat organisiert sein, werden auf Grund des Kursunterrichts aber im gleichen Zeitraum durchgeführt.
Die Klassenstufe 5 entdeckt Gebiete in Vorpommern. Die Klassenstufe 7 nutzt Angebote der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die Klassenstufe 9/10 erkundet Deutschland.

Teileweise erfüllt

Nicht alle Klassen führen Klassenfahrten durch. Diese Fahrten werden auch nicht parallel in den Klassenstufen durchgeführt.

 

9.2. Evaluation zur Leistungsfeststellung Klasse 9 und Prüfung zur Mittleren Reife Klasse 10 im Fach Mathematik

Ergebnisse der Abschlussprüfung Klasse 10 Mathematik 2006/2007:

Beim Vergleichen der Vornoten mit den Prüfungsnoten (jeweils angerechnet auf eine Dezimalstelle nach dem Komma) ist erkennbar, dass die Noten sehr wenig abweichen. Bei 74 teilgenommenen Schülern gab es 30 Verbesserungen und 31 Verschlechterungen.

Ergebnisse der Leistungsfeststellung Klasse 9 Mathematik 2006/2007:

Im Schuljahr 2006/2007 nahmen 48 Schüler an der Leistungsfeststellung teil. In den Erweiterungskursen konnten 23 Schüler an die Jahresleistung anknüpfen oder diese verbessern. Es gab eine Verschlechterung auf Grund eines Betruges. In den Basiskursen konnten 13 Schüler ihre Vornoten durch die Leistungsfeststellung bestätigen oder sogar verbessern. Es gelang 11 Schülern nicht, ihre Jahresleistung nachzuweisen.

9.3. Evaluation der Schülerfragebögen zu den Klassenarbeiten

Die Schüler wurden nach den Klassenarbeiten in den Fächern Ma, G, Geo zu 10 Punkten befragt. Schwerpunkte der Befragung waren:    

  1. die Vorbereitung auf die Klassenarbeiten
  2. die Aufgabenstellung
  3. die Bedingungen für die Klassenarbeiten Zeit, Ruhe, Verständlichkeit und Schwierigkeit der Aufgaben)
  4. die Auswertung der Klassenarbeiten

Beim Ausfüllen der Fragebögen konnten wir von einer ehrlichen und korrekten Beantwortung durch die Schüler ausgehen.

Die Schülerbefragung ergibt folgende Auswertung:

  1. Alle Schwerpunkte zu den Klassenarbeiten waren den Schülern langfristig und rechtzeitig bekannt. Die Vorbereitung auf die Klassenarbeiten durch die Schüler selbst, ob vom Zeitumfang als auch von der Gründlichkeit her, wurde eindeutig als nicht ausreichend beurteilt. Wenige Schüler bereiteten sich rechtzeitig und gründlich vor.
  2. Die Aufgabestellungen sind im Unterricht geübt worden und werden von den Schülern verstanden. Nur sehr wenige Schüler der Befragten hatten Probleme mit der Aufgabenstellung.
  3. Die Bedingungen für die Klassenarbeiten werden von den Schülern als überwiegend zutreffend beurteilt. Sie erhalten ausreichend Zeit und haben genügend Ruhe zum Arbeiten. Auch der Schwierigkeitsgrad ist zutreffend. Wenige Schüler befinden den Schwierigkeitsgrad als nicht angemessen. Nicht von allen Schülern wurde die Zeit bei der Arbeit effektiv ausgenutzt.
  4. Die Auswertung der Klassenarbeit ist für den überwiegenden Teil der Schüler hilfreich.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Art der Vorbereitung und Durchführung der Klassenarbeiten durch die Schule von den Schülern anerkannt und mitgetragen wird. Reserven liegen aber in der persönlichen Vorbereitung der Schüler. Eltern und Lehrer müssen die Schüler besser zum Lernen motivieren. Hilfreich wird dabei auch der geplante Förderunterricht sein.

9.4.    Auswertung der Schülerbefragung: Schule-Schulklima-Schulkultur

Unsere Schüler der Klassenstufen 7 und 9 wurden im vergangenen Schuljahr in unterschiedlichen Bereichen zum Lernort Schule befragt.

Im ersten Punkt der Befragung, zum Wohlbefinden am Morgen, äußerten sich die Schüler wenig positiv. Sie beginnen in der 7. Klasse zu 50% und in den 9. Klassen zu 33% den Tag ausgeruht. Viele kommen eher ungern zur Schule. Gefrühstückt haben die 13-Jährigen nur zu 50% und die 15bis17-Jährigen nur zu 30%. Pünktlichkeit und Freunde haben für unsere Schüler einen hohen Stellenwert.

Die Befragung zum Schulklima hat ergeben, dass die Sicherheit auf dem Schulgelände und auf dem Schulweg als hoch empfunden wird. Die Arbeit der Schulsozialarbeiterin wird besonders in den Klassen 5-7 gut angenommen. Der Kontakt der oberen Klassen ist hingegen als sporadisch einzuschätzen. Das Ergebnis der Befragung zum Miteinander zwischen Mitschülern und Erwachsenen (Respekt und Achtung) ergab nur bei den jüngeren Klassen eine positive Einschätzung.

Unsere Schulkultur wird von den Schülern sehr kritisiert.
Es ist festzustellen, dass die Schüler zu selten eine Möglichkeit haben, sich außerhalb des Unterrichts in der Schule zu betätigen. In den Klassen 5-7 nutzen 25% außerunterrichtliche Angebote, in der 9. Klasse nur noch 5%. Ihnen fehlt zu dem das Angebot der Schule, Informationsquellen für umfangreiche Arbeitsaufträge selbstständig nutzen zu können. Eine Öffentlichkeitsarbeit wird vermisst. Ebenso wird die Arbeit mit den Eltern und Betrieben sehr kritisch und unzureichend eingeschätzt.

Unsere Schule als Lernort im Speziellen erhielt eine positive Einschätzung im Rahmen der Schulgestaltung. Die Ausgestaltung ist informativ und jeder Zeit für alle Schüler zugänglich.
Dazu zählen auch die Klassen- und Fachräume. Die Schüler fühlen sich aber in die Schulgestaltung noch zu wenig einbezogen.

Im Befragungspunkt zum Lernraum Schule geht es um Sauberkeit und Normeinhaltung. Den meisten Schülern unserer Schule ist eine saubere Lernumgebung wichtig. Aber nur 50% achten auf Ordnung im Innen- und Außenbereich. Die Befragung führte zum Ergebnis, dass die jüngeren Schüler sich so einschätzen, dass sie sich meistens an die Hausordnung halten. Die Klassenstufe 9 schätzte sich als wenig pflichtbewusst ein.

Die Kennerfragen ergaben, dass unsere Schüler sich in ihrer Schulstadt gut auskennen, können aber zur Schulgeschichte kaum Äußerungen machen.


 
Schülerauswertungsbogen für Klassenarbeiten

Name:                                                                   Datum:

Unterrichtsfach:                                                     Klasse:

Fragen trifft klar zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft nicht zu
Hast du Schwerpunkte für die Klassenarbeit bekommen?        
Wie hast du dich auf die Klassenarbeit vorbereitet?
a) langfristig
b) gründlich               
       
Wurden die Schwerpunkte der Aufgabenstellungen im Unterricht behandelt?        
War die vorgegebene Zeit ausreichend, um alle Fragen zu beantworten?        
Konntest du in Ruhe (störungsfrei) arbeiten?        
Bist du der Meinung, dass der Schwierigkeitsgrad der Fragen unterschiedlich war?        
Wurden die Aufgabenstellungen verständlich formuliert?        
Hast du die vorgegebene Zeit effektiv genutzt?        
Ist für dich eine Auswertung der Klassenarbeit hilfreich?        
  100-76% 75-51% 50-26% 25-0%

 


Befragung der Klassenstufe 7/9 :  Schule-Schulklima-Schulkultur

Themenfragen 1*        2*        3*        4*       
 
Wohlbefinden und Schulsicherheit
 1. Fühlst du dich in deiner Schule wohl?        
 2. Kommst du gerne zur Schule?        
 3. Hast du einen angemessenen Schulweg (10-15 min)?        
 4. Nutzt du für den Schulweg öffentliche Verkehrsmittel?        
 5. Bist du morgens ausgeruht?        
 6. Frühstückst du morgens in Ruhe?        
 7.Triffst du dich morgens gerne mit Freunden?        
 8. Bist du pünktlich?        

Schulgestaltung
 9. Ist die allgemeine Gestaltung der Schule informativ?        
 10. Fühlst du dich in deinem Klassenraum wohl?        
 11.Sind die Fachunterrichtsräume anschaulich gestaltet?        
 12. Liest du täglich die Informationstafeln?        
 13. Sind die Informationstafeln jederzeit zugänglich?        
 14. Sind die Informationstafeln übersichtlich geordnet?        
 15. Ist das Schulgebäude ein Spiegel der Schülerarbeiten und Schüleraktivitäten?        
 16. Beteiligst du dich an der Schulgestaltung?        
 
Schulklima
 17. Hast du einen regelmäßigen Kontakt zur Schulsozialarbeiterin?        
 18. Nutzt du den Sozial-Arbeitsraum häufig?        
 19. Fühlst du dich auf dem Schulhof sicher?        
 20. Fühlst du dich auf dem Schulweg sicher?        
 21. Respektierst und achtest du deine Mitschüler?        
 22. Achtest du deine erwachsenen Mitmenschen?        
 23. Hast du einen guten Kontakt zu deinen Mitschülern?        
 24. Nutzt du die außerunterrichtlichen Angebote der Schule?        
 25. Nutzt du deine Schule als Informationsquelle für umfangreiche Arbeitsaufträge (Bibliotheken; Computerkabinett etc.)?        
 26. Hast du deine Schule schon in der Öffentlichkeit präsentiert?        
 27. Vertrittst du deine Schule bei sportlichen Wettkämpfen?        
 28. Arbeitet deine Klasse eng mit den Eltern zusammen?        
 29. Werden Betriebe und Institutionen in die Arbeit eurer Klasse mit einbezogen?        
 
Lernraum Schule
 30. Hältst du dich an die Hausordnung?        
 31. Ist dir eine saubere Lernumgebung wichtig?        
 32. Achtest du auf dem Schulhof auf Sauberkeit?        
 33. Achtest du im Klassenraum auf Ordnung?        
 34. Hat der Schulhof Ruhe- und Aktivitätsräume?        
 35. Gibt dir der Schulhof Erholungsmöglichkeiten?        
 36. Nutzt du die Schlechtwettervarianten der Pausengestaltung im Freien?        
 37. Kannst du deine Freistunden sinnvoll auf dem Schulgelände verbringen?        
 38. Nutzt du das Schulgelände für außerschulische Aktivitäten?        
 
Kennerfragen
 39. Sind dir die historischen Daten deiner Schule bekannt?        
 40. Kennst du dich in deiner Schulstadt aus?        

 

Legende:

1* 2* 3* 4*
sehr zufrieden zufrieden selten zufrieden nicht zufrieden
sehr gut gut weniger gut schlecht
sehr oft oft weniger gar nicht
ja oft selten nein
immer häufig eher selten gar nicht/nie
angemessen noch angemessen weniger angemessen unangemessen