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Ich, Frau Engelhardt, bin die Berufsberaterin der Regionalen Schule Ueckermünde, und habe einige Sachen im Angebot, zum Thema Berufe.


Mein Angebot für euch:

  1. Hilfe bei der Berufsauswahl
  2. Entwicklung einzelner Schritte zur Ausbildungsstelle bzw. einer weiterführenden Schule
  3. Hilfe beim vorbereiten einer Ausbildung (z.B. Praktikumsplanung,Berufsvorbereitung & Bewerbungsfragen)
  4. Vermittlung von Ausbildungsstellen in Betrieben & Schulen die Ausbildungen anbieten
  5. Der Berufswahltest der Agentur für Arbeit kann dir bei deiner Entscheidung helfen,hierfür kann ich Dich anmelden.

 

Hier noch ein paar Internetseiten die die Agentur für Arbeit anbietet:


Bild 3 berufe netkurs netlogo planet beruf BIZ Logo





Im Berufsinformationszentrum kannst Du Dich selbst über Berufe informieren und Filme dazu ansehen.

Für einen Beratungstermin melde Dich bitte an, unter: Telefon: 0800 - 4555500 (Festnetzpreis 3,9 ct/min, Mobilfunkpreise abweichend)

Beratungsorte: 1. Agentur für Arbeit Pasewalk oder 2. Deine Schule während einer vorher angekündigten Sprechstunde

 

Auch die Jobbörse.de wurde in den vergangenen Jahren mehrfach von Bewerbern und Arbeitgebern als bestes Jobportal Deutschlands ausgezeichnet und gerade erst wieder bereits zum zweiten Mal in Folge von Focus-Spezial zum TOP-Karriereportal 2018 prämiert.

§  stellen die Möglichkeit bereit, Ihr eigenes Bewerbungsvideo drehen zu lassen. Dieses Angebot ist einzigartig auf einer Jobbörse in Deutschland..

§  stellen umfassende Informationen zu über 2.500 Berufen zur Verfügung, wie beispielsweise aktuelle Gehaltsangaben, Branchen und Tätigkeiten im jeweiligen Beruf.

Jugend stärken im Quartier

 --- Ein Modellprogramm in der Region---

Jugend stärkenAm 01.02.2015 startete das o.g. Programm unter dem Träger der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Uecker-Randow e.V. Dazu wurde mit der Regionalen Schule Ueckermünde eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.

Worum geht es, was sind die Inhalte?

Das Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) wird seit Jahresbeginn 2015 zunächst für vier Jahre in benachteiligten Stadt‐und Ortsteilen von 185 Kommunen in 15 Bundesländern umgesetzt. Dafür stehen rund 115 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und 5 Millionen Euro aus Bundesmitteln zur Verfügung.

Zielsetzung ist die bessere soziale, schulische und letztlich berufliche Integration  junger Menschen mit schlechten Startchancen. Wir helfen durch sozialpädagogische Einzelfallarbeit bei Problemlagen in diversen Lebenslagen.

Derzeit werden an der Schule 5 Schüler betreut und begleitet. Die Teilnahme am Projekt beruht auf Freiwilligkeit, ein Ausstieg ist jederzeit möglich.

 Informationen zum Programm finden sich unter www.jugendstaerken.de.

Ansprechpartner:

Manuela Feller-Krull

Projektkoordinatorin

„JUGEND STÄRKEN im Quartier“

Karlsfelder Str.01

17358 Torgelow

Mobil: 0151 26 44 51 11

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Plan der Berufsorientierung

„Allgemeine und berufliche Bildung sind gleichrangig. Dabei ist auf die Beseitigung bestehender Nachteile sowie auf die Überwindung des geschlechtsspezifischen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes hinzuwirken. Die Schule schafft die Voraussetzungen für eine der Eignung und Leistung der Schülerinnen und Schüler entsprechende Berufsausbildung und Berufsausübung. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Arbeits- und Berufswelt wird durch Praktika und gezielte berufsorientierende Maßnahmen sowie den Gegenstandsbereich Arbeit – Wirtschaft – Technik und Informatik gefördert.“

An diesem Bildungsauftrag der Schule laut Schulgesetz für Mecklenburg-Vorpommern orientiert sich das Schulprogramm im Pädagogischen Leitbild im Punkt Zukunftsorientierung. Lernen zielt auf Nachhaltigkeit, die Verbindung zur Berufswelt ist Schwerpunkt unserer Arbeit. Das vorliegende Konzept zur Berufsorientierung formt das Leitbild weiter aus und aktualisiert, differenziert und verbindet die Formen und Methoden zur Berufsorientierung bis in die einzelne Unterrichtsstunde.

 

1. Inhalt der Berufsorientierung
 
In allen Jahrgangsstufen werden Themen für die Berufsfrühorientierung /Berufsorientierung in den schulinternen Lehrplan aufgenommen. Sowohl fachspezifische Maßnahmen als auch fächerübergreifende Unterrichtsinhalte stellen die BO in den Mittelpunkt oder greifen Themen der Berufswelt auf.


Mathematik:

  • kreative und selbstbestimmte Auseinandersetzung mit Problemen, die mit mathematischen Mitteln gelöst werden
  • mathematische Sachverhalte in Form von Sprache, Formen und Symbolen entwickeln
  • Informationsgewinnung aus Schaubildern, Daten und Tabellen
 
Deutsch:
 
  • schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit, rhetorische Fähigkeiten
  • Erstellung von Bewerbungsunterlagen, Lebenslauf
  • Arbeit mit Sachtexten, Protokollen, Tätigkeitsberichten
 
Arbeit-Wirtschaft-Technik-Informatik:
 
  • grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem Computer
  • Internetrecherche, E-Mail Verkehr, Präsentationstechniken
  • Erstellung digitaler Bewerbungsunterlagen
  • Berufe und Berufsfelder erkunden, Ausbildungswege kennenlernen
  • Rechtliche Grundlagen der Berufsausbildung
  • Ökonomische und betriebswirtschaftliche Abläufe
  • Berufliche Mobilität, Berufe im Wandel
 
Gesellschaftswissenschaftliche Fächer:
 
  • Geschichte der Berufs- und Arbeitswelt
  • Chancen und Möglichkeiten der Arbeitsorientierung
  • Themenbereich Arbeitslosigkeit und Teilhabe am Arbeitsleben
  • Arbeitsformen und Arbeitsbedingungen in anderen Ländern
  • Globalisierung, Ballungsgebiete, Stadt-Land,…
  • Bedeutung der Berufstätigkeit für das Leben in der Familie
  • Lebenspläne und Zukunftsvisionen
 
Wahlpflichtunterricht:
 
  • Konsequente Angebote mit berufsorientierenden Inhalten
  • Umgang mit Geld, Hauswirtschaft, Textilgestaltung, Filmproduktion, Steuerungstechnik, Gartenbau, Werkstoffbearbeitung
 
2 Berufsorientierung außerhalb des Unterrichts
 
Orientierungsstufe:
 
  • Die Berufsfrühorientierung knüpft an die Erfahrungswelt der Eltern der Kinder an und an die Betriebe vor Ort.
  • In jeder Klassenstufe wird mindestens ein Wandertag als Betriebsbesichtigung/Betriebserkundung durchgeführt.
  • Eltern werden gewonnen, um deren Arbeitsplätze kennenzulernen. Während jeder Klassenfahrt wird eine Betriebserkundung durchgeführt.
  • Projekte werden genutzt um die Berufsfrühorientierung einzubeziehen
  • Beispiele: Herbst-Bauernhof, DRK und Erste Hilfe, Verkehrserziehung, Stadtralley
 
Klassen 7 bis 10:
 
  • Durchgängige Planung der Betriebspraktika von Klasse 7 bis 10 mit regelmäßiger Elterninformation durch Klassenstufenelternversammlungen unter Teilnahme der Arbeitsagentur, weiterführender Schulen und Schulen der Berufsausbildung. (Siehe Punkt 2 zum genauen Ablauf)
  • Jeder Schüler arbeitet konsequent mit dem Berufswahlpass
  • Besuche des BIZ der Arbeitsagentur
  • Teilnahme an den Berufsausbildungsmessen in Torgelow, Pasewalk und Neubrandenburg in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft-Bundeswehr
  • Vorträge, Seminare, Erprobungen durch Krankenkassen, Arbeitsagentur, Personalleiter von Betrieben
  • Die Schule hat sich beworben und ist Teilnehmer am Projekt Berufseinstiegsbegleitung ab Klasse 7.
  • Durchführung der Potenzialanalyse durch alle Schüler der Klasse 7
  • Teilnahme an Berufswahltests verschiedener Anbieter
  • Teilnahme am Girls‘ Day und Jungstag 
  • Unterstützung bei allen Fragen der Bewerbung und Begleitung zu Firmen durch das Projekt "school running“
  • Teilnahme an Wettbewerben: Erdgaspokal Schülerköche, Planspiel Börse, Bernsteinpokal der Berufspraktikanten
  • Teilnahme Landesinitiative Erfindergeist Robotik in der Schule, JOBLAB, Beachmanager
  • Schülerfirmen initieren
 
3. Organisatorische Umsetzung
 

Betriebsbesichtigung:

 
  • Zuckerfabrik Anklam: Vorbereitung im Unterricht, vom Feld auf den Tisch Arbeitsabläufe durch die einzelnen Arbeiter in den verschiedenen Berufen werden behandelt. Vorbereitungs- und Auswertungsmaterial vorhanden.
  • Bio-Hof Haffküste: Der Gläserne Kuhstall, Vorbereitung, Auswertung
  • Betonfertigteilwerk Leopoldshagen: Arbeitsabläufe, Umwelttechnik, Maschinenfunktionen
  • Krankenhaus Ueckermünde: Pflegeberufe, soziales Lernen  

 

Regelmäßige Projekte und Arbeitsgruppen:

 

  • DRK: Arbeitsgemeinschaft, Erste Hilfe, Pflegeberufe
  • Herbstprojekt: Besuch Bauernhof, Wanderung mit dem Förster
  • Stadtralley: Berufe in der Ueckermünder Innenstadt erkunden
  • Verkehrserziehung: Zusammenarbeit mit Polizei und Verkehrswacht

 

Schülerbetriebspraktikum:

In der 7. Klasse erfolgt durch das Berufsförderzentrum Ueckermünde für alle Schüler der Klasse 7 eine 3tägige Potenzialanalyse. Am Ende der Klasse 7 lernen die Schüler die verschiedenen Ausbildungsbereiche kennen und wählen zwei aus.Zu Beginn der Klasse 8 werden in Klassenelternversammlungen die Ziele und Inhalte erläutert, durch die Schule, das Berufsförderzentrum und die Arbeitsagentur.

In der Klasse 8 nehmen alle Schüler am Berufsorientierungsprojekt mit dem Berufsförderzentrum teil. Sie wählen aus den Bereichen: Metall, Farbe, Holz, Bau, Hotel/Gaststätten, Hauswirtschaft, Verkauf, Verwaltung.
14tägig montags findet ganztägig das Praktikum über das ganze Jahr hinweg statt. Die Maßnahme wird evaluiert und mit Schule –Eltern – Schüler ausgewertet. In den zwei Wochen vor den Herbstferien wird ein selbstgewähltes Praktikum von allen Schülern in Betrieben und Institutionen der Region durchgeführt.
Inhalte des Praktikums sind Grundlage für weitere Unterrichtsinhalte. In den Ferien streben alle Schüler der Klassen 9 und 10 ein weiteres individuelles Praktikum an.
 
Berufseinstiegsbegleitung:

Wir haben uns erfolgreich um die Berufseinstiegsbegleitung beworben. Partner ist das Berufsförderzentrum Ueckermünde. Nach der Potenzialanalyse in Klasse 7 finden persönliche Gespräche mit allen teilnehmenden Schülern und deren Eltern statt. Ab Klasse 8 werden die ausgewählten Schüler durch zwei Vertreter des BFZ betreut. Es wird ein Raum durch die Schule zur Verfügung gestellt und die Präsenzzeiten werden beworben. Enge Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern zur Ausgestaltung des Stützunterrichts nach gemeinsamer Erstellung eines Förderplanes für jeden teilnehmenden Schüler. Begleitung durch die 8. und 9. Klasse, Bewerbertraining, Praktikumsbegleitung, Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur. Konsequente Arbeit mit dem Berufswahlpass.
 
Arbeitsagentur:
 
  • Teilnahme an den ersten Elternversammlungen Klasse 9 und 10.
  • Angebot einer Sprechstunde in der Schule für Schüler mit Eltern.
  • Bewerbertraining als Unterrichtsprojekt Klasse 9.
  • Organisation von Berufswahltests im BIZ Neubrandenburg.
  • Finanzielle Unterstützung bei Bewerbungen.
  • Mitorganisator bei Girls’Day und Jungstag.
 
School running:

Teilnahme an der ersten Elternversammlung Klasse 7 und 8, Vorstellung des schulbegleitenden, berufsvorbereitenden und kompetenzfördernden Projektes für benachteiligte Jugendliche, die nicht an der Berufseinstiegsbegleitung teilnehmen können.

Angebote an zwei Nachmittagen pro Woche mit den Zielstellungen:
 
  • Stabilisierung der Persönlichkeit
  • individuelles Bewerbertraining
  • Auseinandersetzung mit dem Berufswahlprozess
  • Mobilitätstraining mit erlebnispädagogischem Ansatz

Enge Zusammenarbeit mit den Klassenleitern bei Förderangeboten.
 
Ausbildungsmessen:

Regelmäßige Teilnahme an den Berufsausbildungsmessen. Mitwirkung an der Vorbereitung der Messe in Torgelow.
 
  • Ausbildungsmesse der Stadt Torgelow jeweils im Juni
  • Ausbildungsmesse des Landkreises Vorpommern-Greifswald Süd in Pasewalk
  • Ausbildungsmesse Neubrandenburg
  • BIZ mobil an wechselnden Standorten
 
Wettbewerbe:

Wir versuchen an folgenden Wettbewerben regelmäßig teilzunehmen und weitere Angebote zu prüfen und aufzunehmen.
 
  • Erdgaspokal der Schülerköche
  • Bernsteinpokal der Nachwuchsauszubildenden über Praktikum BFZ
  • Planspiel Börse der Sparkasse
  • Planspiel beachmanager
  • CREATE MV – Landesinitiative Erfindergeis
 
4.  Kooperationen
 
1. Zur Umsetzung der Ziele unseres Konzeptes zur Berufsorientierung sind wir mit folgenden Partnern Kooperationsvereinbarungen eingegangen.
 
  • Berufsförderungszentrum e. V. Ueckermünde
  • Arbeitsagentur Ueckermünde
  • school running Neubrandenburg
  • Schule Wirtschaft Bundeswehr
  • Bildungswerk der Wirtschaft M-V e. V.
  • CREATE MV Landesinitiative Erfindergeist
  • Modellprogramm Jugend stärken
  • Krankenkassen BARMER, DAK, AOK

 

2. Weiterentwicklung

 

  • Lehrerbetriebspraktikum
  • AWT-Lehrerin nahm teil, schulinterne Weitergabe der Inhalte
  • Weiteren Lehrer für ein Praktikum gewinnen
  • Evaluation
  • regelmäßige Evaluation des Betriebspraktikums durch BFZ
  • zweijährige Evaluation ausgewählter Bereiche durch Steuergruppe der Schule
  • Lehrerfortbildungen
  • Betriebserkundungen als Gruppenfortbildung
  • SCHILF im BFZ
  • individuelle Fortbildungen